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Motoren rattern, Rammen donnern. Sounds aus Mechanik, Hydraulik und Pneumatik. Text und Konzeption: Karl-Heinz Mauermann Klang und Konzeption: Frank Niehusmann Frank Niehusmann am Mischpult

Our little Miss Marple, eine Detektivgeschichte, die auf Dartmoor spielt. Eine Bande von Schafsdieben treibt dort ihr Unwesen.

  Maschinenraum / engine room engine room was first publicly performed at Maxis – International Festival/Symposium of Sound and Experimental Music ISCRiM (Interdisciplinary Centre for Scientific Research in Music), University of Leeds, GB, 2003_04_01

  Das Duo khmfn zeigt Maschinenraum. Geheimnnisse existieren dabei nicht. Das offenbar zu Sehende ist das Geheimnis. Der Klangmaschinist Frank Niehusmann verfremdet und collagiert Industriegeräusche und Maschinenklänge mit seinem Laptop-Computer im Strahlengang einer Videoprojektion stehend.

  Lichtinstallation in: erst 1, dann 2 … , Projekt des Künstlerhaus Dortmund im Advent 2002

detective fiction /
Eine Detektivgeschichte zeigt in Lichtkegeln auf Sockeln, die aus umgedrehten Tellern bestehen, Spielzeugfiguren, Spielzeugautos und eine Spielzeugpistole.

Unter dem kryptisch klingenden Titel ›Der Dampfer fährt am Botanischen Garten vorbei‹ zeigt das Museum Folkwang Arbeiten an einem ungewöhnlichen Ort.

bagage depot / left luggage office / Gepäckaufbewahrung Die Kleinstadt Delden in den Niederlanden nutzt das ehemalige Bahnhofsgebäude, das an einer noch befahrenen Strecke liegt, als Städtische Galerie.

Ein mechanisches Metzgermodell hackt – angetrieben durch das Wasser zweier Duschen in der ehemaligen Wurstküche – auf einen Schinken.

Rauminstallation in den Räumen des Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG, Essen Mai – Oktober 2000

Installation aus blauen Müllsäcken 9 x 4 x 4 Meter, Jahrhunderthalle, Bochum, April/2000 Eine Auftragsarbeit des USB – Umweltservice Bochum – zum 100jährigen Firmenjubiläum

Phones 0

Aufgerasterte und verfremdete Fotos von Telefonierenden.

Es geht 1999 um Qualität und Kunst. Wir zeigen Arbeiten, die sich auf der Grenze zum Trash bewegen – die aber gut sind, sehr gut.

In einem Schränkchen fanden sich Briefe und Postkarten aus dem Nachlaß. Viele davon im Krieg geschrieben und in der Zeit der Kriegsgefangenschaft. Immer wieder ist der Satz zu lesen: „Wie sieht unsere Wurstküche aus?“ Es ist die Frage, ob eine Zukunft möglich ist. In der Ausstellung im Jahr 1998 beschäftigen wir uns mt der Frage […]

Das Video zeigt einen Metzger, der über einen verlassenenen Hinterhof geht, von Kühlhaus zur Wurstküche, zur Räucherkammer.

Der letzte Teil der Trilogie Gefahrenhinweise wendet sich den Grundlagen des Sehens und damit den Grundlagen künstlerischen, bildnerischen Schaffens zu.

Die Ausstellung hat als Schwerpunkt die Beschäftigung mit filmischen Mittel, Videos, Projektionen. Der Film zerlegt die Bewegung ind 24 Bilder pro Sekunde. In der Metzgerei werden Würste in Scheiben geschnitten.

Im zweiten Teil der Trilogie Gefahrenhinweise werden metaphysische Fragen angesprochen.

DER HELIX-HOCHBAU – Ereignisse zum erweiterten Kunstbegriff Im Oktober 1995 fiel im Kunsthaus Essen der Startschuß für das Projekt DER HELIX-HOCHBAU – Ereignisse zum erweiterten Kunstbegriff.

1996 verlegten wir das Atelier in eine ehemalige Metzgerei in Essen-Schonnebeck. Zu dem Haus gehörten die ehemaligen Gewerberäume, Wurstküche, Kühlhaus, Räucherkammer. Wir zerlegten die Immobilie und verwerteten sie neu für künstlerische Zwecke.

eine Choreografie für einen Raum La danse macabre Karl-Heinz Mauermann entwirft 1996 für das Museum für Kunst und Kulurgeschichte, Dortmund, eine Choreografie. Besuchern wird angeboten, Teil der Choreografie zu werden.

  Von 1991 bis 1996 gab Matthias Schamp die NON(+)ULTRA, Zeitschrift für syntaktische Konfusion heraus.

»ist es nicht so, daß, wer angeschnallt ist, nicht in den himmel fliegt und nicht in die hölle fällt«

Karl-Heinz Mauermann baut seit den neunziger Jahren Maschinen, Automaten und Halbautomaten. Dies sind teilweise eigenständige Arbeiten, andere Maschinen entstehen als Requisiten seiner Videos oder als Teil von Rauminstallationen.

– ein moderner Totentanz Lichtbildervortrag, VHS Essen, und NEUER TANZ, Marstall Schloß Benrath, Düsseldorf

Von 1982 bis zum Jahre 2001 erscheint im Haffmans Verlag Der Rabe, eine Literaturzeitschrift im Taschenbuchformat. In der Nummer 37, Der heilige Rabe, 1993, erschien eine Serie von Votivbildern von Karl-Heinz Mauermann.

Eine Schule des Sehens Seit Anfang der 80er Jahre macht Karl-Heinz Mauermann Heftchen.

Mauermann zeigt 1991 in einer Einzelausstellung im Museum Gelsenkirchen Bilder aus der Serie: ›Kunst für die Massen‹. An dieser Serie arbeitet er seit Mitte der achtziger Jahre

Der Text stammt aus ›Tür und Tor‹, einer Fibel für den ersten Leseunterricht, Hamburg, 1950. Die Illustrationen zeichnete Karl-Heinz Mauermann 1988 für ›Mein heimliches Auge III – Jahrbuch der Erotik‹.

“... Der Besucher wird in der ‘Legenda’ blättern, in der wir aber nicht wie in der Legenda Aurea, die wir historisch, kunsthistorisch kennen, Heilige sehen. Alles ist reduziert auf Farbe, auf Material, auf Schwarz und Gold. Und dieses Schwarz und Gold, dieser Dualismus zieht sich durch die gesamte Installation. ... Es werden viele Assoziationen stimuliert. [...]

Der heilige Stuhl steht im Kunsthaus Essen von Walpurgisnacht bis Christi Himmelfahrt. So wird 1987 eine Ausstellung angekündigt. – Zu sehen sind Arbeiten von 15 Künstlern und 3 Performances, die von einer unabhängigen Jury unter Vorsitz von Dr. Ulrich Krempel aus insgesamt einhundert, deutschlandweit verstreuten Einsendungen ausgewählt wurden. khm baute Möbel, heilig.